Für Geschäftsführer mit 50 bis 500 Mitarbeitern

Alle reden von KI. Keiner sagt Ihnen, wo sie sich bei Ihnen rechnet.

Ich tue das. In einer Woche, schwarz auf weiß, mit Zahlen. Und mit einem ehrlichen „lohnt sich noch nicht“, falls es so ist.

150 Prozesse selbst automatisiert, als IT-Verantwortlicher eines Mittelständlers. Kein Sales-Team. Sie sprechen mit mir.

Dr. Michael Gorski, KI-Berater für den Mittelstand

Dr. Michael Gorski
Ihr Gesprächspartner, persönlich

Aus dem Alltag von Geschäftsführern

Kennen Sie das?

Montag, 8 Uhr. Ihr Innendienst tippt Bestellungen aus PDFs ins ERP.

Seit Jahren. Alle Informationen sind im Haus, trotzdem dauern Angebote und Rechnungen Tage.

Ihr Beirat fragt nach der KI-Strategie.

Sie haben eine Folie, aber keinen Plan. Und niemanden, der Ihnen sagt, welcher Prozess bei Ihnen als Erstes dran ist.

Ein Mitarbeiter lädt Kundendaten in ChatGPT.

Sie erfahren es zufällig. Ohne Regeln, ohne Plan, und ohne dass das Unternehmen davon profitiert.

Ein Anbieter will 80.000 Euro für ein Pilotprojekt.

Sie können nicht beurteilen, ob das gut angelegt ist. Ein Projektgrab wollen Sie nicht finanzieren.

Für genau diese Lage gibt es die KI-Potenzialanalyse: erst wissen, dann investieren. Ein Gespräch, eine Woche, ein schriftliches Ergebnis. So läuft die Potenzialanalyse ab →

Wo stehen Sie heute?

Acht Situationen – vom ersten Schritt bis zur laufenden KI-Führung. Finden Sie sich wieder? Dann steht daneben, welche Lösung Sie jetzt weiterbringt.

Ganz am Anfang
L1

„Wir haben noch nichts mit KI gemacht – lohnt sich das überhaupt für uns?“

Zeigt Ihnen in einer Woche schwarz auf weiß, wo sich KI in Ihrem Unternehmen rechnet – bevor Sie investieren.

→ L1 · KI-Potenzialanalyse
L2

„Wir wissen, dass KI etwas bringt – aber nicht, womit wir anfangen sollen.“

Liefert in ein bis zwei Wochen Ihren KI-Fahrplan: welche Projekte zuerst, was sie kosten, was sie bringen.

→ L2 · KI-Audit & Roadmap-Sprint
L3

„Meine Geschäftsführung braucht Klarheit und einen beschlossenen Plan.“

Ihr Führungsteam trifft an einem Tag die KI-Entscheidungen für die nächsten 90 Tage – mit klaren Verantwortlichen.

→ L3 · Executive-Workshop KI
L4

„Der Plan steht – jetzt soll KI wirklich bei uns laufen.“

Bringt in drei bis vier Wochen Ihren ersten KI-Prozess produktiv zum Laufen – mit messbarem Nutzen.

→ L4 · KI-Implementierungs-Sprint
L9

„Unsere Mitarbeiter sollen KI selbst anwenden können.“

Ihre Mitarbeiter lernen KI direkt an den eigenen Aufgaben – und nutzen sie danach im Alltag wirklich.

→ L9 · KI-Training für Teams
L5

„Wir haben KI im Einsatz – aber sie ist unzuverlässig.“

Findet die Fehler Ihrer laufenden KI und behebt sie nachweisbar – egal, wer die KI gebaut hat.

→ L5 · KI verlässlich im Einsatz
L6·7

„Unsere KI läuft gut – und das soll so bleiben.“

Überwacht Ihre KI laufend und meldet Ihnen jeden Monat, ob Qualität, Kosten und Tempo noch stimmen.

→ L6 · Reliability Watch

Prüft jede neue KI-Version vor der Freigabe, damit einmal behobene Fehler nicht zurückkommen.

→ L7 · KI-Qualitätswartung
L8

„KI ist bei uns strategisch – jemand muss sie dauerhaft verantworten.“

Ein erfahrener KI-Chef auf Zeit: steuert Ihre KI-Vorhaben und berichtet der Geschäftsführung – ohne Festanstellung.

→ L8 · Externer CAIO / vCAIO
KI läuft – und wird geführt

Nicht sicher, wo Sie stehen? Genau dafür ist das Erstgespräch – 15 Minuten, danach wissen Sie es. Erstgespräch vereinbaren →

Zur Person

Warum ich das mache

Dr. Michael Gorski
150+Unternehmensprozesse selbst automatisiert, im laufenden Betrieb eines Mittelständlers

Drei Jahre lang war ich IT-Verantwortlicher in einem Mittelständler. Eigenes Budget, eigenes Risiko, 150 Prozesse, die vorher von Hand liefen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Belegschaft skeptisch ist und der Steuerberater fragt, was das kosten soll.

Davor und daneben: zwanzig Jahre IT-Sicherheit für Banken, Konzerne und Mittelständler. Dort lernt man, wie Systeme scheitern. Und was sie verlässlich macht.

Deshalb verkaufe ich keine Software und kein Transformationsprogramm. Ich sage Ihnen, wo sich KI bei Ihnen rechnet, und wo nicht. Danach entscheiden Sie.

Dr. Michael GorskiPromovierter Informatiker und Diplom-KaufmannMehr über mich →

Für wen ich arbeite – und für wen nicht

Hier richtig

Dafür bin ich gebaut

50–500 Mitarbeiter, inhabergeführt bis Mittelstand
Fertigung, Handel, B2B-Dienstleistung, Bau, Logistik, Software – nicht regulierte Branchen
Der Entscheider sitzt mit am Tisch: Geschäftsführer, Inhaber, Bereichsleiter
Software- und Digitalunternehmen mit KI im Produkt – auch unter 50 Mitarbeitern, wenn Ihre KI produktiv läuft und verlässlich werden muss
Ehrlich: nein

Hier bin ich nicht der Richtige

Stark regulierte Branchen (Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen, Behörden) – deren Freigabe- und Nachweisprozesse brauchen darauf spezialisierte Berater
Konzerne mit Ausschreibungs- und Einkaufsverfahren – meine Stärke ist die direkte Zusammenarbeit mit dem Entscheider, nicht das Gremienverfahren
Kleinstunternehmen unter etwa 20 Mitarbeitern – die Lösungen rechnen sich erst ab einer gewissen Team- und Prozessgröße
Nicht sicher, ob Ihr Unternehmen passt? Das klären wir in den ersten fünf Minuten des Erstgesprächs – auch das gehört zur Ehrlichkeit.

Stationen aus 20 Jahren Projektarbeit

Für diese Organisationen habe ich in IT-Sicherheit und KI gearbeitet. Heute gilt meine Zeit dem Mittelstand: Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern, in denen der Geschäftsführer selbst entscheidet.

Aus Vertraulichkeitsgründen zeige ich nur einen Teil der Auftraggeber. Viele Projekte unterliegen Geheimhaltungsvereinbarungen.

Aus der Forschung

Was Geschäftsführer gerade beschäftigt

Drei Whitepaper zu den Fragen, die ich in Erstgesprächen am häufigsten höre.

Wenn Wissen in Rente geht

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Die Rentenwelle nimmt Erfahrungswissen mit. Wie Sie es sichern, bevor der letzte Kenner die Firma verlässt.

Schatten-KI: Wenn Mitarbeiter KI ohne Freigabe nutzen

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Warum Ihre Leute zu privaten KI-Tools greifen, welche Risiken entstehen und wie Sie die Kontrolle zurückgewinnen.

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Die Haftungslücke bei Agentenfehlern, und wie Sie sie schließen, bevor der Schadensfall sie für Sie klärt.

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Der erste Schritt

Zwei Sätze genügen.

Schreiben Sie kurz, was Sie umtreibt. Ich rufe innerhalb von 24 Stunden persönlich zurück. Keine Unterlagen, keine Vorbereitung.

Sie schreiben

Zwei Sätze zu Ihrer Lage reichen. Eine Telefonnummer nur, wenn Sie einen Rückruf möchten.

Ich melde mich

Innerhalb von 24 Stunden, persönlich. Kein Vorzimmer, kein Sales-Team.

15 Minuten

Danach wissen Sie, ob es passt. Wenn nicht, sage ich es Ihnen.

Was Sie nicht bekommen
  • Kein Verkaufsgespräch
  • Keine Software, keine Lizenzen
  • Kein endloses Transformationsprogramm
  • Keine erfundenen Kennzahlen

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