Für Geschäftsführer mit 50 bis 500 Mitarbeitern
Alle reden von KI. Keiner sagt Ihnen, wo sie sich bei Ihnen rechnet.
Ich tue das. In einer Woche, schwarz auf weiß, mit Zahlen. Und mit einem ehrlichen „lohnt sich noch nicht“, falls es so ist.
150 Prozesse selbst automatisiert, als IT-Verantwortlicher eines Mittelständlers. Kein Sales-Team. Sie sprechen mit mir.
Aus dem Alltag von Geschäftsführern
Kennen Sie das?
Seit Jahren. Alle Informationen sind im Haus, trotzdem dauern Angebote und Rechnungen Tage.
Sie haben eine Folie, aber keinen Plan. Und niemanden, der Ihnen sagt, welcher Prozess bei Ihnen als Erstes dran ist.
Sie erfahren es zufällig. Ohne Regeln, ohne Plan, und ohne dass das Unternehmen davon profitiert.
Sie können nicht beurteilen, ob das gut angelegt ist. Ein Projektgrab wollen Sie nicht finanzieren.
Für genau diese Lage gibt es die KI-Potenzialanalyse: erst wissen, dann investieren. Ein Gespräch, eine Woche, ein schriftliches Ergebnis. So läuft die Potenzialanalyse ab →
Wo stehen Sie heute?
Acht Situationen – vom ersten Schritt bis zur laufenden KI-Führung. Finden Sie sich wieder? Dann steht daneben, welche Lösung Sie jetzt weiterbringt.
„Wir haben noch nichts mit KI gemacht – lohnt sich das überhaupt für uns?“
Zeigt Ihnen in einer Woche schwarz auf weiß, wo sich KI in Ihrem Unternehmen rechnet – bevor Sie investieren.
→ L1 · KI-Potenzialanalyse„Wir wissen, dass KI etwas bringt – aber nicht, womit wir anfangen sollen.“
Liefert in ein bis zwei Wochen Ihren KI-Fahrplan: welche Projekte zuerst, was sie kosten, was sie bringen.
→ L2 · KI-Audit & Roadmap-Sprint„Meine Geschäftsführung braucht Klarheit und einen beschlossenen Plan.“
Ihr Führungsteam trifft an einem Tag die KI-Entscheidungen für die nächsten 90 Tage – mit klaren Verantwortlichen.
→ L3 · Executive-Workshop KI„Der Plan steht – jetzt soll KI wirklich bei uns laufen.“
Bringt in drei bis vier Wochen Ihren ersten KI-Prozess produktiv zum Laufen – mit messbarem Nutzen.
→ L4 · KI-Implementierungs-Sprint„Unsere Mitarbeiter sollen KI selbst anwenden können.“
Ihre Mitarbeiter lernen KI direkt an den eigenen Aufgaben – und nutzen sie danach im Alltag wirklich.
→ L9 · KI-Training für Teams„Wir haben KI im Einsatz – aber sie ist unzuverlässig.“
Findet die Fehler Ihrer laufenden KI und behebt sie nachweisbar – egal, wer die KI gebaut hat.
→ L5 · KI verlässlich im Einsatz„Unsere KI läuft gut – und das soll so bleiben.“
Überwacht Ihre KI laufend und meldet Ihnen jeden Monat, ob Qualität, Kosten und Tempo noch stimmen.
→ L6 · Reliability WatchPrüft jede neue KI-Version vor der Freigabe, damit einmal behobene Fehler nicht zurückkommen.
→ L7 · KI-Qualitätswartung„KI ist bei uns strategisch – jemand muss sie dauerhaft verantworten.“
Ein erfahrener KI-Chef auf Zeit: steuert Ihre KI-Vorhaben und berichtet der Geschäftsführung – ohne Festanstellung.
→ L8 · Externer CAIO / vCAIONicht sicher, wo Sie stehen? Genau dafür ist das Erstgespräch – 15 Minuten, danach wissen Sie es. Erstgespräch vereinbaren →
Zur Person
Warum ich das mache

Drei Jahre lang war ich IT-Verantwortlicher in einem Mittelständler. Eigenes Budget, eigenes Risiko, 150 Prozesse, die vorher von Hand liefen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Belegschaft skeptisch ist und der Steuerberater fragt, was das kosten soll.
Davor und daneben: zwanzig Jahre IT-Sicherheit für Banken, Konzerne und Mittelständler. Dort lernt man, wie Systeme scheitern. Und was sie verlässlich macht.
Deshalb verkaufe ich keine Software und kein Transformationsprogramm. Ich sage Ihnen, wo sich KI bei Ihnen rechnet, und wo nicht. Danach entscheiden Sie.
Für wen ich arbeite – und für wen nicht
Dafür bin ich gebaut
Hier bin ich nicht der Richtige
Aus der Forschung
Was Geschäftsführer gerade beschäftigt
Drei Whitepaper zu den Fragen, die ich in Erstgesprächen am häufigsten höre.

Wenn Wissen in Rente geht
Die Rentenwelle nimmt Erfahrungswissen mit. Wie Sie es sichern, bevor der letzte Kenner die Firma verlässt.

Schatten-KI: Wenn Mitarbeiter KI ohne Freigabe nutzen
Warum Ihre Leute zu privaten KI-Tools greifen, welche Risiken entstehen und wie Sie die Kontrolle zurückgewinnen.

Haftung bei KI-Agentenfehlern: Wer zahlt den Schaden?
Die Haftungslücke bei Agentenfehlern, und wie Sie sie schließen, bevor der Schadensfall sie für Sie klärt.
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Der erste Schritt
Zwei Sätze genügen.
Schreiben Sie kurz, was Sie umtreibt. Ich rufe innerhalb von 24 Stunden persönlich zurück. Keine Unterlagen, keine Vorbereitung.
Zwei Sätze zu Ihrer Lage reichen. Eine Telefonnummer nur, wenn Sie einen Rückruf möchten.
Innerhalb von 24 Stunden, persönlich. Kein Vorzimmer, kein Sales-Team.
Danach wissen Sie, ob es passt. Wenn nicht, sage ich es Ihnen.
- Kein Verkaufsgespräch
- Keine Software, keine Lizenzen
- Kein endloses Transformationsprogramm
- Keine erfundenen Kennzahlen
Ihre Nachricht
Lieber direkt sprechen? 0176 20555253 · info@michaelgorski.net


