Dr. Michael Gorski

KI verlässlich in Produktion

Wissen Sie vor jedem Release, ob Ihre KI besser oder schlechter geworden ist? Ich mache die Qualität Ihres geschäftskritischen KI-Workflows messbar und reduziere seine wichtigsten bekannten Fehlerquellen: Testkatalog aus Ihren echten Fällen, Ersttest, gezielte Härtung, Retest mit denselben Fällen – auch wenn ein anderer Dienstleister die KI gebaut hat.

Konditionen im kostenlosen Erstgespräch (15 Minuten) · fester Umfang: ein Workflow, bis zu drei Geschäftsszenarien, eine Verbesserungsrunde, ein Retest · kein Zertifikat, keine Garantie auf Fehlerfreiheit

4Testfall-KlassenNormalbetrieb, Grenzfälle, Missbrauch, Stop-Situationen
100–250überprüfte Testfälleaus Ihren echten Daten, je nach Risiko und Abdeckung
50+Kalibrierungsfälledie automatische Bewertung wird an menschlichen Urteilen geeicht

Das Wichtigste in Kürze

Ich mache die Qualität eines geschäftskritischen KI-Workflows in zwei bis vier Wochen messbar und reduziere seine wichtigsten bekannten Fehlerquellen – mit Testkatalog aus echten Fällen, Ersttest, gezielter Härtung und Retest. Auch bei fremdgebauter KI.

  • Umfang: ein Workflow, bis zu drei Geschäftsszenarien, eine Verbesserungsrunde, ein Retest.
  • Dauer: 2–4 Wochen je nach Scope – die Uhr startet ab Zugang und unterschriebenem Prüfrahmen.
  • Ergebnis: Vorher-Nachher-Vergleich, automatische Release-Checks, das Testsystem gehört Ihnen.
  • Klare Grenze: kein Zertifikat, keine Rechtsberatung, keine Garantie auf Fehlerfreiheit.

„Wir haben KI im Einsatz – aber sie ist unzuverlässig.“

Das brauchen Sie jetzt: ein Mess- und Testsystem, das zeigt, wo Ihr KI-Workflow Fehler macht – und die wichtigsten Schwachstellen behoben, mit Vorher-Nachher-Nachweis auf denselben Fällen. Das funktioniert auch, wenn ein anderer Dienstleister die KI gebaut hat.

Für Sie richtig, wenn Ihre KI bereits läuft – aber unzuverlässig ist. Sie haben noch keine KI im Tagesgeschäft? Dann starten Sie mit L4 – dem KI-Implementierungs-Sprint.

Das gehört Ihnen nach zwei bis vier Wochen vollständig

Das Testsystem aus Ihren echten Fällen

Sie wissen vor jedem Release, ob Ihr Workflow besser oder schlechter geworden ist – das komplette System gehört Ihnen (für Ihre IT: Repo, CI-Integration, Runbook).

Testfälle in vier Klassen

Normalbetrieb, Grenzfälle, gezielter Missbrauch und Stop-Situationen – genau die Fälle, in denen KI vor Kunden peinlich wird.

Release-Check vor jedem Livegang

Auf Wunsch als blockierendes Gate in Ihrer Entwicklungskette: Jede Änderung an Vorgaben, Modellen oder Daten läuft automatisch gegen die Testfälle. Ob Ausnahmen erlaubt sind und wer sie freigibt, entscheiden Sie – jede Ausnahme wird dokumentiert.

Gesenkte Fehlerrate – auf denselben Fällen gemessen

Dieselben kritischen Fälle vor und nach der Härtung, als Retest-Matrix dokumentiert. Gemessen wird die vereinbarte Systemgrenze anhand des Testkatalogs – kein pauschales „verlässlich“.

Klare Betriebsgrenzen

Dokumentiert, wann das System pausiert wird und wer den Wiederanlauf freigibt – Sie behalten die Kontrolle, nicht die KI.

Ihr Aufwand dabei – nach Rollen, realistisch: Ihr Fachverantwortlicher braucht insgesamt ein bis anderthalb Tage, verteilt über das Projekt (Fälle auswählen, rund 50 Kalibrierungsfälle bewerten, Ergebnisse abnehmen) · ein Entwickler punktuell einige Stunden für Zugänge, Testumgebung und Anbindung der automatischen Prüfung · Datenschutz bzw. IT-Sicherheit für die Datenfreigabe · ein Entscheider bestätigt Systemgrenze und Betriebsentscheidung. Die fachliche Kalibrierung ist der wertvollste Beitrag Ihres Hauses – weniger anzusetzen wäre unehrlich.

Verbindlicher Rahmen: Der Prüfrahmen mit Systemgrenze, Szenarien und Testregeln steht schriftlich vor dem Start. Liegen bei vollständiger Mitwirkung am Ende Testkatalog, reproduzierbare Befunde und Vorher-Nachher-Messung nicht vor, arbeite ich bis zu fünf weitere Arbeitstage ohne zusätzliches Honorar nach. Keine Garantie auf Fehlerfreiheit, Einsparung oder Rechtskonformität – die gibt es bei KI nicht seriös.

Woran Sie den Erfolg messen: Die Fehlerraten-Senkung auf dem Testbestand steht schwarz auf weiß – und Ihr Team prüft künftige Freigaben eigenständig gegen das Testsystem.

Leistungsumfang

Mess- und Testsystem

Aus Ihren echten Daten – die Qualität wird messbar.

Automatische Prüfung

Auf Wunsch als blockierendes Release-Gate – Ausnahmen nur dokumentiert.

Schwachstellen beheben

Innerhalb der vereinbarten Systemgrenze – Größeres kommt priorisiert ins Backlog.

Vorher-nachher-Vergleich

Dieselben Fälle vor und nach der Härtung – als Retest-Matrix.

Umfang und Grenzen: Das kaufen Sie – nicht mehr, nicht weniger

„Ein System“ kann ein einzelner Chatbot oder eine Plattform mit zehn Schnittstellen sein. Deshalb ist der Umfang hier hart definiert – damit Sie vor der Beauftragung wissen, was Sie bekommen:

Enthalten: ein System bzw. Workflow mit bis zu drei vereinbarten Geschäftsszenarien · 100–250 überprüfte Testfälle je nach Risiko · Ersttest mit reproduzierbaren Befunden · eine priorisierte Verbesserungsrunde (Vorgaben, Wissensabruf, Schutzregeln, Agenten-Schritte – innerhalb der vereinbarten Systemgrenze) · ein Retest derselben kritischen Fälle · vollständige Übergabe mit Einweisung.

Nicht enthalten: größere Architekturumbauten – die bekommen Sie als priorisiertes Backlog mit Risikobewertung und Aufwandsschätzung, umsetzbar durch Ihre IT, Ihren Dienstleister oder als Folgeprojekt. Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Kostenstabilität sind Betriebsthemen (dafür gibt es Reliability Watch). Kein Zertifikat, keine Rechtsberatung, keine Garantie auf Fehlerfreiheit – geprüft wird die vereinbarte Systemgrenze anhand des definierten Testkatalogs.

Wann die Uhr startet: Die zwei bis vier Wochen zählen ab technischem Zugang, verfügbaren historischen Fällen, benanntem Fachverantwortlichen mit kurzer Antwortzeit, einem Entwickler als Ansprechpartner und unterschriebenem Prüfrahmen. Fehlt davon etwas, sage ich es Ihnen vor der Beauftragung – nicht in Woche 3.

So läuft die Härtung ab

Prüfrahmen

Systemgrenze, Szenarien und schriftliche Testregeln – kein Test ohne Ihre Autorisierung.

Testkatalog

Testfälle in vier Klassen, aufgebaut aus Ihren echten Daten.

Ersttest

Reproduzierbare Befunde: Version, Eingabe, erwartetes und beobachtetes Verhalten.

Härten

Die Schwachstellen mit der größten Geschäftswirkung werden zuerst behoben.

Retest

Dieselben kritischen Fälle erneut – der Vorher-Nachher-Vergleich.

Übergabe

Repo, automatische Prüfung, Betriebsanleitung und Einweisung Ihres Teams.

Das halten Sie am Ende in der Hand

Versionierter Testkatalog

Alle Testfälle in vier Klassen, mit Abdeckungsübersicht je Geschäftsszenario – erweiterbar durch Ihr Team.

Befundkarten

Jeder Befund reproduzierbar: Version, Eingabe, erwartetes und beobachtetes Verhalten, Geschäftsrisiko.

Vorher-Nachher-Retest-Matrix

Dieselben kritischen Fälle im Erst- und im Retest – die Verbesserung als Tabelle, nicht als Behauptung.

Stop- und Eskalationskarte

Wann wird pausiert, wer gibt den Wiederanlauf frei, wer wird wann informiert.

Automatische Release-Prüfung

Lauffähig übergeben, mit Betriebsanleitung und Einweisung (für Ihre IT: Repo, CI-Integration, Runbook).

Management-Memo

Eine Seite für die Geschäftsführung: Messergebnisse, verbleibende Risiken, dokumentierte Grenzen und die begründete Empfehlung – freigeben, unter Auflagen weiterbetreiben oder stoppen.

Sehen statt glauben: Anonymisierte Beispielartefakte – Testkatalog-Auszug, Befundkarte, Retest-Matrix – zeige ich Ihnen im Erstgespräch. Erfundene Referenzzahlen sehen Sie bei mir nicht; sobald reale Projektergebnisse zur Veröffentlichung freigegeben sind, stehen sie hier.

Für wen ich arbeite – und für wen nicht

Hier richtig

Dafür bin ich gebaut

50–500 Mitarbeiter, inhabergeführt bis Mittelstand
Fertigung, Handel, B2B-Dienstleistung, Bau, Logistik, Software – nicht regulierte Branchen
Der Entscheider sitzt mit am Tisch: Geschäftsführer, Inhaber, Bereichsleiter
Software- und Digitalunternehmen mit KI im Produkt – auch unter 50 Mitarbeitern, wenn Ihre KI produktiv läuft und verlässlich werden muss
Ehrlich: nein

Hier bin ich nicht der Richtige

Stark regulierte Branchen (Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen, Behörden) – deren Freigabe- und Nachweisprozesse brauchen darauf spezialisierte Berater
Konzerne mit Ausschreibungs- und Einkaufsverfahren – meine Stärke ist die direkte Zusammenarbeit mit dem Entscheider, nicht das Gremienverfahren
Kleinstunternehmen unter etwa 20 Mitarbeitern – die Lösungen rechnen sich erst ab einer gewissen Team- und Prozessgröße
Nicht sicher, ob Ihr Unternehmen passt? Das klären wir in den ersten fünf Minuten des Erstgesprächs – auch das gehört zur Ehrlichkeit.

Warum Dr. Michael Gorski?

150+Unternehmensprozesse selbst automatisiert
Der Unterschied

Ich baue selbst, statt nur zu beraten

Drei Jahre lang habe ich als IT-Verantwortlicher eines Mittelständlers über 150 Prozesse automatisiert und KI-Agenten in den laufenden Betrieb gebracht – mit eigenem Budget und eigenem Risiko. Sie bekommen keine Folien, sondern Einschätzungen aus der Praxis.

Direkt mit mir, kein Sales-Team

Sie arbeiten in jedem Projekt direkt mit mir – promovierter Informatiker, kein Junior, kein Vertriebler. Aus Qualitätsgründen begrenze ich die Zahl paralleler Mandate.

Anbieterneutral & vertraulich

Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt – vertraulich, DSGVO-konform, NDA auf Wunsch.

Häufige Fragen

Der Umfang ist fest definiert – ein Workflow, bis zu drei Geschäftsszenarien, eine Verbesserungsrunde, ein Retest. Den Festpreis dafür nenne ich Ihnen im kostenlosen Erstgespräch; Preistreiber sind Systemgrenze, Schnittstellen und Datenlage, nicht Ihre Unternehmensgröße. Externe Kosten wie Modell-API und Tooling weise ich vor Beauftragung separat aus.

Reale Fälle sind Kern dieser Leistung – deshalb ist der Umgang damit Teil des Prüfrahmens, nicht Kleingedrucktes: Pseudonymisierung bzw. Schwärzung personenbezogener Daten vor Aufnahme in den Testkatalog, Arbeit bevorzugt in Ihrer Testumgebung mit minimalen Zugriffsrechten, NDA und Auftragsverarbeitungsvertrag vor dem Datenzugang, EU-gehostete Modelle wo nötig, keine Nutzung Ihrer Daten zum Training von Modellen, dokumentierte Löschung nach Projektende. Welche Modellanbieter und Serverstandorte zum Einsatz kommen, legen wir gemeinsam im Prüfrahmen fest.

Gut so – ich ersetze ihn nicht. Meine Empfehlungen sind anbieterneutral, und die Umsetzung übernimmt, wer am besten passt: Ihre interne IT, Ihr bestehender Dienstleister oder ich. Beides bewerte ich getrennt – eine Folgebeauftragung ist nie Voraussetzung.

Beides. Analyse, Trainings und laufende Services funktionieren remote sehr gut; Executive-Workshops und Diagnosen wirken vor Ort am stärksten. Wir legen es je Termin gemeinsam fest.

Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate; im Erstgespräch bekommen Sie ein ehrliches Startdatum.

Auf keinen – ich bin anbieterneutral. Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt.

Nein – und das können Sie prüfen: Jede Leistung hat einen definierten Umfang und ein klares Ende, nichts verlängert sich automatisch. Ich verkaufe keine Software und keine Lizenzen, starte kein endloses Transformationsprogramm und arbeite nicht mit erfundenen Kennzahlen. Einen nächsten Schritt empfehle ich nur, wenn sich sein Nutzen aus Ihren Zahlen begründen lässt – sonst endet die Zusammenarbeit mit einer ehrlichen Empfehlung, auch wenn sie „das lohnt sich nicht“ lautet.

Meist ja: Getestet wird an der Systemgrenze – Eingabe hinein, Antwort heraus. Das funktioniert auch bei geschlossenen Systemen ohne Zugriff auf den Quellcode, solange es eine ansprechbare Schnittstelle gibt. Gibt es die nicht, sage ich Ihnen das im Erstgespräch offen – dann ist dieser Sprint das falsche Werkzeug, und Sie haben nichts bezahlt.

Ihr Fachbereich – nicht ich und nicht die KI allein. Mindestens 50 Fälle werden doppelt bewertet: von Ihrem Fachverantwortlichen und von der automatischen Bewertung. Erst wenn beide hinreichend übereinstimmen, gilt die automatische Bewertung als geeicht und darf allein weiterprüfen. Ohne diese Kalibrierung wären die Zahlen wertlos – deshalb ist die Mitwirkung Ihres Fachbereichs fest eingeplant.

Dann bekommen Sie das dokumentiert statt verschwiegen: als priorisiertes Backlog mit Risikobewertung und Aufwandsschätzung – umsetzbar durch Ihre IT, Ihren Dienstleister oder als getrennt beauftragtes Folgeprojekt. Der Sprint härtet, was innerhalb der vereinbarten Systemgrenze behebbar ist; einen Umbau zum Festpreis verspricht er bewusst nicht.

Nein, keine Zertifizierung. Sie erhalten Messergebnisse, dokumentierte Grenzen und eine begründete Empfehlung: freigeben, unter Auflagen weiterbetreiben oder stoppen. Die Betriebsentscheidung treffen Sie – ich liefere die belastbare Grundlage dafür, aber kein Zertifikat, keine Rechtsberatung und keine Garantie auf Fehlerfreiheit.

Der Sprint baut das Testsystem und übergibt es vollständig; Ihr Team prüft künftige Änderungen damit selbst. Reliability Watch (L6) übernimmt auf Wunsch die laufende Beobachtung mit monatlichem Statusbericht; die KI-Qualitätswartung (L7) hält Testfälle, Bewertungsregeln und Grenzwerte aktuell, wenn sich Ihr Geschäft ändert. Beides ist optional – das übergebene Testsystem funktioniert auch ohne.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Gorski
Dr. Michael Gorski

Ihr direkter Gesprächspartner – kein Vorzimmer, kein Sales-Team. Sie erreichen mich persönlich, Antwort innerhalb von 24 Stunden.

So geht es nach Ihrer Anfrage weiter

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Sie schildern kurz Ihr Anliegen über das Formular. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden persönlich.

Kostenloses Erstgespräch (15 Minuten)

Wir klären, ob es fachlich passt – und Sie erhalten die Konditionen. Keine Verkaufspräsentation.

Ehrliches Startdatum

Passt es, erhalten Sie Umfang, Zeitplan und Starttermin schriftlich. Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate – passt es nicht, sage ich Ihnen das ebenso klar.

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