KI-Training für Teams
KI-Training, das vier Wochen später noch genutzt wird. Ihre Mitarbeiter arbeiten in funktionsgleichen Gruppen an freigegebenen Aufgaben und Tools – je nach Stufe entstehen sichere Grundlagen, getestete persönliche Arbeitsabläufe oder ein komplettes Programm mit Übungsphase und Transfer-Review. Keine produktionsreifen Automationen in drei Stunden – dafür Arbeitsabläufe und Nutzungsregeln, die bleiben.
Konditionen im kostenlosen Erstgespräch (15 Minuten) · sinnvoll ab ca. 20 Teilnehmern insgesamt, größere Organisationen in mehreren funktionsgleichen Gruppen · Voraussetzung: ein freigegebenes KI-Tool mit Teilnehmerzugängen
Das Wichtigste in Kürze
Das KI-Training für Teams gibt es in drei Stufen mit drei verschiedenen, ehrlich unterschiedenen Ergebnissen – gearbeitet wird in funktionsgleichen Gruppen an freigegebenen Tools und eigenen Aufgaben.
- Webinar (2 Stunden, 20–60 Teilnehmer): sichere Grundlagen, Prüfregeln, ein geführtes Beispiel, Starter-Vorlagen – bewusst keine individuellen Workflows.
- Workflow-Training (2,5–3 Stunden, max. 15 Teilnehmer eines Funktionsbereichs): drei vorbereitete Team-Workflows plus je Teilnehmer mindestens ein getesteter eigener Arbeitsablauf.
- Programm (3 Termine plus Übungsphase, Kohorten zu 12–15): mehrere erprobte Workflows, offene Fragestunden, 30-Tage-Transfer-Review mit Führungsauswertung.
- Einordnung: begleitend zu Audit (L2) und Implementierung (L4) – oder eigenständig je Funktionsbereich.
„Unsere Mitarbeiter sollen KI selbst anwenden können.“
Das brauchen Sie jetzt: Training an den eigenen Aufgaben statt Folienschulung – mit klaren Nutzungsregeln und einem Ergebnis, das zur gebuchten Stufe passt: Grundlagen im Webinar, getestete Arbeitsabläufe im Training, nachweisbarer Transfer im Programm.
Ihre Mitarbeiter sollen KI nicht bestaunen, sondern benutzen. Ab Stufe 2 arbeitet jeder Teilnehmer an seinen eigenen Aufgaben – wir bauen live Arbeitsabläufe, die mit menschlicher Prüfung ab sofort nutzbar sind. Und genauso wichtig: Ihr Team lernt, was es der KI geben darf, was es prüfen muss und wofür KI ungeeignet bleibt – sonst entsteht Schatten-KI statt Produktivität.
Das haben Sie am Ende des Trainings
Webinar: sichere Grundlagen, ein geführtes Beispiel, Starter-Vorlagen. Workflow-Training: je Teilnehmer mindestens ein getesteter eigener Arbeitsablauf plus drei vorbereitete Team-Workflows. Programm: mehrere erprobte Workflows mit Übungsphase und 30-Tage-Transfer-Review. Ein Zwei-Stunden-Webinar liefert keine individuellen Workflows – wer das verspricht, hat es nie durchgerechnet.
Ein getesteter, dokumentierter KI-Arbeitsablauf in einem freigegebenen Tool, der mit menschlicher Prüfung am eigenen Arbeitsplatz genutzt werden kann. Keine produktionsreife Softwareintegration, keine unbeaufsichtigte Automation – das ist der Implementierungs-Sprint (L4).
Jedes Format übergibt einen Darf-ich/darf-ich-nicht-Leitfaden: welche Daten eingegeben werden dürfen, wann ein Ergebnis fachlich geprüft werden muss, wie man erfundene Aussagen erkennt, was für KI ungeeignet bleibt und welche Freigabe für Kundenkommunikation gilt.
Workflow-Bibliothek, Prompt-Vorlagen und Nutzungsregeln bleiben als Dateien im Unternehmen – Ihr Team arbeitet selbstständig weiter.
Welche Teams und Arbeitsabläufe den nächsten Schritt lohnen (Stufe 2/3) – im Programm zusätzlich der 30-Tage-Transferbericht mit Nutzungsquote und Hindernissen.
Ihr Aufwand dabei – realistisch: Die Trainingszeit Ihrer Teilnehmer, ein 30-Minuten-Vorgespräch mit dem Teamleiter (Stufe 2/3) und vorab ein freigegebenes KI-Tool mit Teilnehmerzugängen – das stellt Ihr Unternehmen. Im Programm kommt die betriebliche Übungszeit zwischen den Terminen dazu; ohne sie gibt es keinen Transfer.
Zeitersparnis – ehrlich gerechnet: Im Training schätzt jeder Teilnehmer sein Zeitpotenzial. Das ist eine Schätzung, keine Messung. Ob sich die Entlastung im Alltag bestätigt – inklusive Prüf- und Korrekturzeit –, prüft das 30-Tage-Review des Programms an ausgewählten Workflows.
Woran Sie den Erfolg messen – je Stufe: Nach dem Webinar wenden Ihre Mitarbeiter die Prüfregeln an. Nach dem Workflow-Training liegen getestete, dokumentierte Arbeitsabläufe vor. Nach dem Programm zeigt der 30-Tage-Transferbericht, was wirklich genutzt wird, was hakt – und ob sich Skalieren lohnt.
Leistungsumfang
Drei Stufen
Drei Ergebnisse: Grundlagen, getestete Workflows, Transferprogramm.
Getestete Arbeitsabläufe
Je Teilnehmer ab Stufe 2 – dokumentiert, mit Prüfregel und menschlicher Kontrolle.
Vorlagen & Leitfäden
Bleiben im Unternehmen.
Abschlussgespräch
Skalierungs-Empfehlung; im Programm plus 30-Tage-Transferbericht.
Leistungsmodell
Standard-Webinar
2 Stunden
Live und toolspezifisch (ChatGPT, Claude, Copilot), 20–60 Teilnehmer. Ergebnis: sichere Grundlagen, Prüfregeln, ein geführtes Beispiel, Starter-Vorlagen – bewusst keine individuellen Workflows.
Training mit Ihren Anwendungsfällen
2,5–3 Stunden
Drei vorab erhobene Team-Workflows plus je Teilnehmer mindestens ein getesteter eigener Arbeitsablauf – maximal 15 Teilnehmer eines Funktionsbereichs; optional Führungs-Debrief.
3-Tage-Programm
3 Tage
Führungs-Vorgespräch mit Readiness-Check, Training je Kohorte (12–15 Teilnehmer), betriebliche Übungsphase mit offenen Fragestunden, Abschluss-Debrief – und 30-Tage-Transfer-Review.
Funktionsgleiche Gruppen, klare Voraussetzungen
Marketing, Vertrieb, Einkauf und Operations haben unterschiedliche Abläufe, Daten und Qualitätsanforderungen – ein gemischtes Training bleibt zwangsläufig an der Oberfläche. Deshalb wird in funktionsgleichen Gruppen trainiert, mit vorbereiteten Modulen je Bereich:
Funktionsmodule: KI im Vertrieb · KI im Marketing · KI in Operations und Verwaltung · KI für Führungskräfte · KI für Wissensarbeit und Dokumentation. Die Module sind vorbereitet und werden je Stufe 2/3 mit Ihren realen Aufgaben gefüllt – erhoben im Vorgespräch mit dem Teamleiter.
Startklar ist Ihr Unternehmen, wenn: ein KI-Tool freigegeben ist und die Teilnehmer eigene Zugänge haben · geklärt ist, welche Daten verwendet werden dürfen (im Training arbeiten wir nur mit freigegebenen oder anonymisierten Daten) · ein Teamleiter für das Vorgespräch zur Verfügung steht. Fehlt die Tool-Freigabe noch, sage ich Ihnen im Erstgespräch, was Ihre IT dafür braucht – das Training startet erst, wenn die Grundlage steht.
Einordnung im Leistungskatalog: Das Training wirkt am stärksten vor oder während der Umsetzung – als Begleitmodul zum Audit (L2) oder Implementierungs-Sprint (L4), damit Ihr Team auf den freigegebenen Workflows und Regeln geschult wird. Es ist aber auch eigenständig je Funktionsbereich buchbar – ganz ohne Vorprojekt.
Für wen ich arbeite – und für wen nicht
Dafür bin ich gebaut
Hier bin ich nicht der Richtige
Warum Dr. Michael Gorski?
Ich baue selbst, statt nur zu beraten
Drei Jahre lang habe ich als IT-Verantwortlicher eines Mittelständlers über 150 Prozesse automatisiert und KI-Agenten in den laufenden Betrieb gebracht – mit eigenem Budget und eigenem Risiko. Sie bekommen keine Folien, sondern Einschätzungen aus der Praxis.
Direkt mit mir, kein Sales-Team
Sie arbeiten in jedem Projekt direkt mit mir – promovierter Informatiker, kein Junior, kein Vertriebler. Aus Qualitätsgründen begrenze ich die Zahl paralleler Mandate.
Anbieterneutral & vertraulich
Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt – vertraulich, DSGVO-konform, NDA auf Wunsch.
Häufige Fragen
Jede Stufe hat einen Festpreis bzw. eine klare Spanne – Preistreiber sind Format, Teilnehmerzahl, Grad der Anpassung und Transferbegleitung, nicht Ihre Unternehmensgröße. Das Standard-Webinar ist ein Paketpreis ohne Verhandlung; die Konditionen aller drei Stufen nenne ich Ihnen im kostenlosen Erstgespräch. Reise- und Lizenzkosten werden separat ausgewiesen.
Vertraulichkeit ist Standard: NDA auf Wunsch vor dem ersten Gespräch, DSGVO-konforme Arbeit, und wo nötig arbeiten wir mit EU-gehosteten Modellen oder in Ihren eigenen Systemen. Ihre Daten verlassen Ihr Haus nur, wenn Sie es entscheiden.
Gut so – ich ersetze ihn nicht. Meine Empfehlungen sind anbieterneutral, und die Umsetzung übernimmt, wer am besten passt: Ihre interne IT, Ihr bestehender Dienstleister oder ich. Beides bewerte ich getrennt – eine Folgebeauftragung ist nie Voraussetzung.
Beides. Analyse, Trainings und laufende Services funktionieren remote sehr gut; Executive-Workshops und Diagnosen wirken vor Ort am stärksten. Wir legen es je Termin gemeinsam fest.
Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate; im Erstgespräch bekommen Sie ein ehrliches Startdatum.
Auf keinen – ich bin anbieterneutral. Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt.
Nein – und das können Sie prüfen: Jede Leistung hat einen definierten Umfang und ein klares Ende, nichts verlängert sich automatisch. Ich verkaufe keine Software und keine Lizenzen, starte kein endloses Transformationsprogramm und arbeite nicht mit erfundenen Kennzahlen. Einen nächsten Schritt empfehle ich nur, wenn sich sein Nutzen aus Ihren Zahlen begründen lässt – sonst endet die Zusammenarbeit mit einer ehrlichen Empfehlung, auch wenn sie „das lohnt sich nicht“ lautet.
Vorkenntnisse: keine. Anfänger und Fortgeschrittene können gemeinsam teilnehmen, weil in funktionsgleichen Gruppen an denselben Aufgaben gearbeitet wird – jeder in seinem Tempo. Voraussetzung ist ein freigegebenes KI-Tool (z. B. ChatGPT Team, Claude oder Copilot) mit eigenen Teilnehmerzugängen. Hat Ihre IT noch nichts freigegeben, klären wir im Erstgespräch, was dafür nötig ist – ein Training auf privaten Konten der Mitarbeiter führe ich nicht durch, das wäre gelebte Schatten-KI.
Nur mit freigegebenen oder anonymisierten Daten – welche das sind, legt Ihr Unternehmen vor dem Training fest, und genau diese Regel ist Teil des Darf-ich/darf-ich-nicht-Leitfadens, den jeder Teilnehmer behält. NDA vor dem Vorgespräch ist selbstverständlich. So üben Ihre Mitarbeiter an realistischen Aufgaben, ohne dass sensible Daten in falsche Kanäle laufen.
Ehrliche Antwort: Ein Zwei-Stunden-Webinar verändert Verhalten nicht dauerhaft – es legt Grundlagen und Regeln. Nachhaltiger Transfer entsteht im Programm: betriebliche Übungsphase zwischen den Terminen, offene Fragestunden und ein 30-Tage-Transfer-Review, das Nutzungsquote, Qualität und Hindernisse erhebt – inklusive der Frage, welche Freigaben oder Zugänge im Alltag fehlen. Das Ergebnis bekommt Ihre Führung als Bericht mit Skalierungsempfehlung.
Je Stufe: Das Webinar ist eine Schulung, das Workflow-Training ein Arbeits-Workshop an Ihren eigenen Aufgaben, das Programm ein Praxisprogramm mit Transfermessung. Eine Implementierung ist es bewusst nicht – produktionsreife Automationen mit Schnittstellen und Abnahmetests baut der Implementierungs-Sprint (L4). Das Training macht Ihr Team fit, die Ergebnisse solcher Projekte im Alltag zu nutzen – oder eigenständig mit KI zu arbeiten, wo keine Integration nötig ist.
So geht es nach Ihrer Anfrage weiter
Sie schildern kurz Ihr Anliegen über das Formular. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden persönlich.
Wir klären, ob es fachlich passt – und Sie erhalten die Konditionen. Keine Verkaufspräsentation.
Passt es, erhalten Sie Umfang, Zeitplan und Starttermin schriftlich. Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate – passt es nicht, sage ich Ihnen das ebenso klar.
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Wie es weitergeht
Aus den besten Anwendungsfällen werden produktive Prozesse – umgesetzt in drei bis vier Wochen.
Mehr erfahren →Für die PrioritätenKI-Audit & Roadmap-SprintWelche Anwendungsfälle zuerst? Die Roadmap liefert die Entscheidungsgrundlage in ein bis zwei Wochen.
Mehr erfahren →
