Dr. Michael Gorski

KI-Training für Teams

KI-Training, das vier Wochen später noch genutzt wird. Ihre Mitarbeiter arbeiten in funktionsgleichen Gruppen an freigegebenen Aufgaben und Tools – je nach Stufe entstehen sichere Grundlagen, getestete persönliche Arbeitsabläufe oder ein komplettes Programm mit Übungsphase und Transfer-Review. Keine produktionsreifen Automationen in drei Stunden – dafür Arbeitsabläufe und Nutzungsregeln, die bleiben.

Konditionen im kostenlosen Erstgespräch (15 Minuten) · sinnvoll ab ca. 20 Teilnehmern insgesamt, größere Organisationen in mehreren funktionsgleichen Gruppen · Voraussetzung: ein freigegebenes KI-Tool mit Teilnehmerzugängen

1+getesteter Arbeitsablauf je Teilnehmerab Stufe 2 – das Webinar liefert Grundlagen, Prüfregeln und Starter-Vorlagen
3Stufen, drei ErgebnisseWebinar · Workflow-Training · Programm mit 30-Tage-Transfer-Review
100 %Vorlagen bleiben im HausPrompt-Bibliothek und Leitfäden inklusive

Das Wichtigste in Kürze

Das KI-Training für Teams gibt es in drei Stufen mit drei verschiedenen, ehrlich unterschiedenen Ergebnissen – gearbeitet wird in funktionsgleichen Gruppen an freigegebenen Tools und eigenen Aufgaben.

  • Webinar (2 Stunden, 20–60 Teilnehmer): sichere Grundlagen, Prüfregeln, ein geführtes Beispiel, Starter-Vorlagen – bewusst keine individuellen Workflows.
  • Workflow-Training (2,5–3 Stunden, max. 15 Teilnehmer eines Funktionsbereichs): drei vorbereitete Team-Workflows plus je Teilnehmer mindestens ein getesteter eigener Arbeitsablauf.
  • Programm (3 Termine plus Übungsphase, Kohorten zu 12–15): mehrere erprobte Workflows, offene Fragestunden, 30-Tage-Transfer-Review mit Führungsauswertung.
  • Einordnung: begleitend zu Audit (L2) und Implementierung (L4) – oder eigenständig je Funktionsbereich.

„Unsere Mitarbeiter sollen KI selbst anwenden können.“

Das brauchen Sie jetzt: Training an den eigenen Aufgaben statt Folienschulung – mit klaren Nutzungsregeln und einem Ergebnis, das zur gebuchten Stufe passt: Grundlagen im Webinar, getestete Arbeitsabläufe im Training, nachweisbarer Transfer im Programm.

Ihre Mitarbeiter sollen KI nicht bestaunen, sondern benutzen. Ab Stufe 2 arbeitet jeder Teilnehmer an seinen eigenen Aufgaben – wir bauen live Arbeitsabläufe, die mit menschlicher Prüfung ab sofort nutzbar sind. Und genauso wichtig: Ihr Team lernt, was es der KI geben darf, was es prüfen muss und wofür KI ungeeignet bleibt – sonst entsteht Schatten-KI statt Produktivität.

Das haben Sie am Ende des Trainings

Ein Ergebnis je Stufe – ehrlich unterschieden

Webinar: sichere Grundlagen, ein geführtes Beispiel, Starter-Vorlagen. Workflow-Training: je Teilnehmer mindestens ein getesteter eigener Arbeitsablauf plus drei vorbereitete Team-Workflows. Programm: mehrere erprobte Workflows mit Übungsphase und 30-Tage-Transfer-Review. Ein Zwei-Stunden-Webinar liefert keine individuellen Workflows – wer das verspricht, hat es nie durchgerechnet.

Was „Arbeitsablauf“ hier heißt

Ein getesteter, dokumentierter KI-Arbeitsablauf in einem freigegebenen Tool, der mit menschlicher Prüfung am eigenen Arbeitsplatz genutzt werden kann. Keine produktionsreife Softwareintegration, keine unbeaufsichtigte Automation – das ist der Implementierungs-Sprint (L4).

Nutzungsregeln statt Schatten-KI

Jedes Format übergibt einen Darf-ich/darf-ich-nicht-Leitfaden: welche Daten eingegeben werden dürfen, wann ein Ergebnis fachlich geprüft werden muss, wie man erfundene Aussagen erkennt, was für KI ungeeignet bleibt und welche Freigabe für Kundenkommunikation gilt.

Vorlagen und Leitfäden im Haus

Workflow-Bibliothek, Prompt-Vorlagen und Nutzungsregeln bleiben als Dateien im Unternehmen – Ihr Team arbeitet selbstständig weiter.

Führungs-Debrief mit Skalierungs-Empfehlung

Welche Teams und Arbeitsabläufe den nächsten Schritt lohnen (Stufe 2/3) – im Programm zusätzlich der 30-Tage-Transferbericht mit Nutzungsquote und Hindernissen.

Ihr Aufwand dabei – realistisch: Die Trainingszeit Ihrer Teilnehmer, ein 30-Minuten-Vorgespräch mit dem Teamleiter (Stufe 2/3) und vorab ein freigegebenes KI-Tool mit Teilnehmerzugängen – das stellt Ihr Unternehmen. Im Programm kommt die betriebliche Übungszeit zwischen den Terminen dazu; ohne sie gibt es keinen Transfer.

Zeitersparnis – ehrlich gerechnet: Im Training schätzt jeder Teilnehmer sein Zeitpotenzial. Das ist eine Schätzung, keine Messung. Ob sich die Entlastung im Alltag bestätigt – inklusive Prüf- und Korrekturzeit –, prüft das 30-Tage-Review des Programms an ausgewählten Workflows.

Woran Sie den Erfolg messen – je Stufe: Nach dem Webinar wenden Ihre Mitarbeiter die Prüfregeln an. Nach dem Workflow-Training liegen getestete, dokumentierte Arbeitsabläufe vor. Nach dem Programm zeigt der 30-Tage-Transferbericht, was wirklich genutzt wird, was hakt – und ob sich Skalieren lohnt.

Leistungsumfang

Drei Stufen

Drei Ergebnisse: Grundlagen, getestete Workflows, Transferprogramm.

Getestete Arbeitsabläufe

Je Teilnehmer ab Stufe 2 – dokumentiert, mit Prüfregel und menschlicher Kontrolle.

Vorlagen & Leitfäden

Bleiben im Unternehmen.

Abschlussgespräch

Skalierungs-Empfehlung; im Programm plus 30-Tage-Transferbericht.

Leistungsmodell

Standard-Webinar

2 Stunden

Live und toolspezifisch (ChatGPT, Claude, Copilot), 20–60 Teilnehmer. Ergebnis: sichere Grundlagen, Prüfregeln, ein geführtes Beispiel, Starter-Vorlagen – bewusst keine individuellen Workflows.

Training mit Ihren Anwendungsfällen

2,5–3 Stunden

Drei vorab erhobene Team-Workflows plus je Teilnehmer mindestens ein getesteter eigener Arbeitsablauf – maximal 15 Teilnehmer eines Funktionsbereichs; optional Führungs-Debrief.

3-Tage-Programm

3 Tage

Führungs-Vorgespräch mit Readiness-Check, Training je Kohorte (12–15 Teilnehmer), betriebliche Übungsphase mit offenen Fragestunden, Abschluss-Debrief – und 30-Tage-Transfer-Review.

Funktionsgleiche Gruppen, klare Voraussetzungen

Marketing, Vertrieb, Einkauf und Operations haben unterschiedliche Abläufe, Daten und Qualitätsanforderungen – ein gemischtes Training bleibt zwangsläufig an der Oberfläche. Deshalb wird in funktionsgleichen Gruppen trainiert, mit vorbereiteten Modulen je Bereich:

Funktionsmodule: KI im Vertrieb · KI im Marketing · KI in Operations und Verwaltung · KI für Führungskräfte · KI für Wissensarbeit und Dokumentation. Die Module sind vorbereitet und werden je Stufe 2/3 mit Ihren realen Aufgaben gefüllt – erhoben im Vorgespräch mit dem Teamleiter.

Startklar ist Ihr Unternehmen, wenn: ein KI-Tool freigegeben ist und die Teilnehmer eigene Zugänge haben · geklärt ist, welche Daten verwendet werden dürfen (im Training arbeiten wir nur mit freigegebenen oder anonymisierten Daten) · ein Teamleiter für das Vorgespräch zur Verfügung steht. Fehlt die Tool-Freigabe noch, sage ich Ihnen im Erstgespräch, was Ihre IT dafür braucht – das Training startet erst, wenn die Grundlage steht.

Einordnung im Leistungskatalog: Das Training wirkt am stärksten vor oder während der Umsetzung – als Begleitmodul zum Audit (L2) oder Implementierungs-Sprint (L4), damit Ihr Team auf den freigegebenen Workflows und Regeln geschult wird. Es ist aber auch eigenständig je Funktionsbereich buchbar – ganz ohne Vorprojekt.

Für wen ich arbeite – und für wen nicht

Hier richtig

Dafür bin ich gebaut

50–500 Mitarbeiter, inhabergeführt bis Mittelstand
Fertigung, Handel, B2B-Dienstleistung, Bau, Logistik, Software – nicht regulierte Branchen
Der Entscheider sitzt mit am Tisch: Geschäftsführer, Inhaber, Bereichsleiter
Software- und Digitalunternehmen mit KI im Produkt – auch unter 50 Mitarbeitern, wenn Ihre KI produktiv läuft und verlässlich werden muss
Ehrlich: nein

Hier bin ich nicht der Richtige

Stark regulierte Branchen (Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen, Behörden) – deren Freigabe- und Nachweisprozesse brauchen darauf spezialisierte Berater
Konzerne mit Ausschreibungs- und Einkaufsverfahren – meine Stärke ist die direkte Zusammenarbeit mit dem Entscheider, nicht das Gremienverfahren
Kleinstunternehmen unter etwa 20 Mitarbeitern – die Lösungen rechnen sich erst ab einer gewissen Team- und Prozessgröße
Nicht sicher, ob Ihr Unternehmen passt? Das klären wir in den ersten fünf Minuten des Erstgesprächs – auch das gehört zur Ehrlichkeit.

Warum Dr. Michael Gorski?

150+Unternehmensprozesse selbst automatisiert
Der Unterschied

Ich baue selbst, statt nur zu beraten

Drei Jahre lang habe ich als IT-Verantwortlicher eines Mittelständlers über 150 Prozesse automatisiert und KI-Agenten in den laufenden Betrieb gebracht – mit eigenem Budget und eigenem Risiko. Sie bekommen keine Folien, sondern Einschätzungen aus der Praxis.

Direkt mit mir, kein Sales-Team

Sie arbeiten in jedem Projekt direkt mit mir – promovierter Informatiker, kein Junior, kein Vertriebler. Aus Qualitätsgründen begrenze ich die Zahl paralleler Mandate.

Anbieterneutral & vertraulich

Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt – vertraulich, DSGVO-konform, NDA auf Wunsch.

Häufige Fragen

Jede Stufe hat einen Festpreis bzw. eine klare Spanne – Preistreiber sind Format, Teilnehmerzahl, Grad der Anpassung und Transferbegleitung, nicht Ihre Unternehmensgröße. Das Standard-Webinar ist ein Paketpreis ohne Verhandlung; die Konditionen aller drei Stufen nenne ich Ihnen im kostenlosen Erstgespräch. Reise- und Lizenzkosten werden separat ausgewiesen.

Vertraulichkeit ist Standard: NDA auf Wunsch vor dem ersten Gespräch, DSGVO-konforme Arbeit, und wo nötig arbeiten wir mit EU-gehosteten Modellen oder in Ihren eigenen Systemen. Ihre Daten verlassen Ihr Haus nur, wenn Sie es entscheiden.

Gut so – ich ersetze ihn nicht. Meine Empfehlungen sind anbieterneutral, und die Umsetzung übernimmt, wer am besten passt: Ihre interne IT, Ihr bestehender Dienstleister oder ich. Beides bewerte ich getrennt – eine Folgebeauftragung ist nie Voraussetzung.

Beides. Analyse, Trainings und laufende Services funktionieren remote sehr gut; Executive-Workshops und Diagnosen wirken vor Ort am stärksten. Wir legen es je Termin gemeinsam fest.

Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate; im Erstgespräch bekommen Sie ein ehrliches Startdatum.

Auf keinen – ich bin anbieterneutral. Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt.

Nein – und das können Sie prüfen: Jede Leistung hat einen definierten Umfang und ein klares Ende, nichts verlängert sich automatisch. Ich verkaufe keine Software und keine Lizenzen, starte kein endloses Transformationsprogramm und arbeite nicht mit erfundenen Kennzahlen. Einen nächsten Schritt empfehle ich nur, wenn sich sein Nutzen aus Ihren Zahlen begründen lässt – sonst endet die Zusammenarbeit mit einer ehrlichen Empfehlung, auch wenn sie „das lohnt sich nicht“ lautet.

Vorkenntnisse: keine. Anfänger und Fortgeschrittene können gemeinsam teilnehmen, weil in funktionsgleichen Gruppen an denselben Aufgaben gearbeitet wird – jeder in seinem Tempo. Voraussetzung ist ein freigegebenes KI-Tool (z. B. ChatGPT Team, Claude oder Copilot) mit eigenen Teilnehmerzugängen. Hat Ihre IT noch nichts freigegeben, klären wir im Erstgespräch, was dafür nötig ist – ein Training auf privaten Konten der Mitarbeiter führe ich nicht durch, das wäre gelebte Schatten-KI.

Nur mit freigegebenen oder anonymisierten Daten – welche das sind, legt Ihr Unternehmen vor dem Training fest, und genau diese Regel ist Teil des Darf-ich/darf-ich-nicht-Leitfadens, den jeder Teilnehmer behält. NDA vor dem Vorgespräch ist selbstverständlich. So üben Ihre Mitarbeiter an realistischen Aufgaben, ohne dass sensible Daten in falsche Kanäle laufen.

Ehrliche Antwort: Ein Zwei-Stunden-Webinar verändert Verhalten nicht dauerhaft – es legt Grundlagen und Regeln. Nachhaltiger Transfer entsteht im Programm: betriebliche Übungsphase zwischen den Terminen, offene Fragestunden und ein 30-Tage-Transfer-Review, das Nutzungsquote, Qualität und Hindernisse erhebt – inklusive der Frage, welche Freigaben oder Zugänge im Alltag fehlen. Das Ergebnis bekommt Ihre Führung als Bericht mit Skalierungsempfehlung.

Je Stufe: Das Webinar ist eine Schulung, das Workflow-Training ein Arbeits-Workshop an Ihren eigenen Aufgaben, das Programm ein Praxisprogramm mit Transfermessung. Eine Implementierung ist es bewusst nicht – produktionsreife Automationen mit Schnittstellen und Abnahmetests baut der Implementierungs-Sprint (L4). Das Training macht Ihr Team fit, die Ergebnisse solcher Projekte im Alltag zu nutzen – oder eigenständig mit KI zu arbeiten, wo keine Integration nötig ist.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Gorski
Dr. Michael Gorski

Ihr direkter Gesprächspartner – kein Vorzimmer, kein Sales-Team. Sie erreichen mich persönlich, Antwort innerhalb von 24 Stunden.

So geht es nach Ihrer Anfrage weiter

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Sie schildern kurz Ihr Anliegen über das Formular. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden persönlich.

Kostenloses Erstgespräch (15 Minuten)

Wir klären, ob es fachlich passt – und Sie erhalten die Konditionen. Keine Verkaufspräsentation.

Ehrliches Startdatum

Passt es, erhalten Sie Umfang, Zeitplan und Starttermin schriftlich. Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate – passt es nicht, sage ich Ihnen das ebenso klar.

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