Dr. Michael Gorski

KI-Qualitätswartung

Bekannte KI-Fehler dürfen mit dem nächsten Release nicht zurückkehren. Für Ihr bestehendes KI-Testsystem pflege ich Testfälle und Bewertungsregeln aus realen Produktionsfällen und prüfe vereinbarte Releases gegen die dokumentierte Baseline. Ihr Team erhält eine nachvollziehbare Empfehlung: freigeben, unter Auflagen freigeben oder stoppen.

Konditionen im kostenlosen Erstgespräch (15 Minuten) · setzt ein reproduzierbares Testsystem voraus (z. B. aus L5) sowie benannte technische und fachliche Verantwortliche · kein Testat, keine Garantie auf Fehlerfreiheit · Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar

1+2Regressionslauf plus Release-Prüfungenein Lauf pro Monat, bis zu zwei vereinbarte Release-Prüfungen
20priorisierte Testfälle je Monatausgewählt nach Geschäftsrisiko, Neuartigkeit und Abdeckung – Redundantes wird bereinigt
Kalibrierung im Jahrzusätzlich bei jedem gemeldeten Modellwechsel

Das Wichtigste in Kürze

Die KI-Qualitätswartung verhindert, dass bekannte Fehler mit dem nächsten Release zurückkehren: Testfälle und Bewertungsregeln werden aus realen Produktionsfällen gepflegt, vereinbarte Releases gegen die Baseline geprüft – mit dokumentierter Empfehlung: freigeben, unter Auflagen freigeben oder stoppen.

  • Umfang: ein KI-System – ein Regressionslauf pro Monat, bis zu zwei vereinbarte Release-Prüfungen, bis zu 20 priorisierte Testfälle.
  • Voraussetzung: reproduzierbares Testsystem mit Baseline (z. B. aus L5) plus benannte technische und fachliche Verantwortliche.
  • Ergebnis: Release-Empfehlungen, versioniertes Änderungsprotokoll, Quartalsbericht mit Abdeckung und Restrisiken.
  • Vertrag: Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar – bei seltenen Releases stattdessen die Quartals-Variante.

„Unsere KI läuft gut – und das soll so bleiben.“

Das brauchen Sie jetzt: die Sicherheit, dass bekannte Fehler nicht mit dem nächsten Release zurückkehren – und dass jede Release-Entscheidung auf einer dokumentierten Grundlage steht, nicht auf Zuversicht.

Ein Testsystem ist nur so gut wie seine Testfälle – und die veralten, sobald sich KI-Modelle, Vorgaben oder Ihr Geschäft ändern. Dann sagt ein bestandener Test nichts mehr aus. Die KI-Qualitätswartung hält Testfälle und Bewertungsregeln aktuell und prüft vereinbarte Releases gegen die Baseline – „Testfälle pflegen“ ist dabei der Mechanismus, „Release-Risiko beherrschen“ das Ergebnis.

Das bekommen Sie im laufenden Service

Release-Empfehlung statt Blindflug

Jeder vereinbarte Release wird gegen die Baseline geprüft. Sie erhalten eine dokumentierte Empfehlung: freigeben, unter Auflagen freigeben oder stoppen. Release-Owner bleibt Ihr Team – ich erteile kein Testat.

Ihre Qualitätsmessung veraltet nicht

Ein Regressionslauf pro Monat, bis zu 20 priorisierte neue oder überarbeitete Testfälle – ausgewählt nach Geschäftsrisiko, Neuartigkeit und Abdeckung. Redundante oder veraltete Fälle werden dokumentiert bereinigt.

Die Bewertung bleibt treffsicher

Nachkalibrierung mindestens quartalsweise, zusätzlich bei jedem gemeldeten Modellwechsel – geeicht an den fachlichen Urteilen Ihres benannten Fachverantwortlichen.

Versioniertes Änderungsprotokoll

Jede Änderung an Testfällen, Bewertungsregeln und Grenzwerten wird dokumentiert – Sie sehen jederzeit, was Ihr Testsystem misst und warum.

Quartalsbericht mit ehrlichen Zahlen

Erkannte Regressionen, gestoppte oder unter Auflagen freigegebene Releases, im Retest behobene Fälle, neue Fehlerklassen, verbleibende Restrisiken, Zeit von der Änderung bis zur Entscheidung. Keine hochgerechneten „verhinderten Kundenschäden“ – die lassen sich seriös nicht beziffern.

Ihr Aufwand dabei – realistisch: Monatlich 30–60 Minuten Ihres technischen Verantwortlichen; bei neuen Fehlerklassen zusätzlich fachliche Validierung durch einen benannten Fachverantwortlichen – was in Ihrem Geschäftsprozess richtig ist, kann und darf ich nicht allein entscheiden. Die Freigabe zur Nutzung von Produktionsdaten kommt von Ihnen, Datenminimierung und Pseudonymisierung sind Standard.

Verbindlicher Rahmen: Ein vereinbarter Release steht drei Arbeitstage vor dem Termin vollständig bereit; das Prüfergebnis liegt binnen zwei Arbeitstagen vor. Kurzfristige Hotfixes werden nachgelagert geprüft, zusätzliche Prüfungen separat beauftragt. Veröffentlichen Sie ohne Prüfung, wird das im Protokoll vermerkt – die Verantwortung bleibt beim Release-Owner.

Woran Sie den Erfolg messen: Bekannte Fehler kehren nicht unbemerkt zurück – und jede Release-Entscheidung ist mit Prüfstand dokumentiert. Diese technische Entscheidungsgrundlage können Sie internen oder externen Prüfern vorlegen; sie ersetzt kein Testat und keine regulatorische Prüfung.

Leistungsumfang

Testfälle erneuern

Bis zu 20 priorisierte Fälle je Monat – nach Risiko, Neuartigkeit, Abdeckung.

Bewertung nachjustieren

Geeicht an den fachlichen Urteilen Ihres Teams.

Prüfung vereinbarter Releases

Empfehlung je Release: freigeben, unter Auflagen oder stoppen.

Quartalsbericht

Regressionen, Entscheidungen, Abdeckung, Restrisiken.

Was als Release gilt – und was der Monat enthält

„Prüfung vor jeder Freigabe“ klingt gut – und ist bei zehn Deployments im Monat kein Wartungsvertrag mehr, sondern ein Blankoscheck. Deshalb ist hier beides hart definiert:

Prüfpflichtiger Release ist jede Änderung, die das Verhalten Ihres KI-Workflows verändern kann: Prompt- und Vorgabenänderungen, Modell- oder Anbieterwechsel, größere Updates der Wissensbasis, neue Tool-Anbindungen, Codeänderungen am Workflow. Laufende Inhaltspflege ohne Verhaltensänderung zählt nicht.

Enthalten pro Monat: ein Regressionslauf · bis zu zwei vereinbarte Release-Prüfungen · bis zu 20 priorisierte neue oder überarbeitete Testfälle · Kalibrierung nach Plan · versioniertes Änderungsprotokoll. Mehr Releases oder höheres Fallvolumen gibt es als vereinbartes Zusatzvolumen oder separates Angebot – kein stilles Draufpacken, keine stille Kürzung.

Ehrlichkeit bei Modellwechseln: Sofort prüfen kann ich, was gemeldet wird. Ändert Ihr Anbieter das Modell still hinter demselben Namen, erkennt das erst ein Kontrolllauf oder eine laufende Überwachung (Reliability Watch bzw. Ihre eigene Telemetrie). Wer Ihnen die sofortige Erkennung jeder stillen Modelländerung verspricht, verspricht zu viel.

Releasen Sie selten? Dann ist ein Monatsabo das falsche Produkt. Dafür gibt es die Quartals-Variante: ein umfassender Review pro Quartal – Testset-Update, Rekalibrierung, Test gegen Modell- und Wissensupdates, Management-Readout. Sagen Sie mir im Erstgespräch Ihren Änderungstakt – ich empfehle das passende Modell, auch wenn es das günstigere ist.

Für wen ich arbeite – und für wen nicht

Hier richtig

Dafür bin ich gebaut

50–500 Mitarbeiter, inhabergeführt bis Mittelstand
Fertigung, Handel, B2B-Dienstleistung, Bau, Logistik, Software – nicht regulierte Branchen
Der Entscheider sitzt mit am Tisch: Geschäftsführer, Inhaber, Bereichsleiter
Software- und Digitalunternehmen mit KI im Produkt – auch unter 50 Mitarbeitern, wenn Ihre KI produktiv läuft und verlässlich werden muss
Ehrlich: nein

Hier bin ich nicht der Richtige

Stark regulierte Branchen (Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen, Behörden) – deren Freigabe- und Nachweisprozesse brauchen darauf spezialisierte Berater
Konzerne mit Ausschreibungs- und Einkaufsverfahren – meine Stärke ist die direkte Zusammenarbeit mit dem Entscheider, nicht das Gremienverfahren
Kleinstunternehmen unter etwa 20 Mitarbeitern – die Lösungen rechnen sich erst ab einer gewissen Team- und Prozessgröße
Nicht sicher, ob Ihr Unternehmen passt? Das klären wir in den ersten fünf Minuten des Erstgesprächs – auch das gehört zur Ehrlichkeit.

Warum Dr. Michael Gorski?

150+Unternehmensprozesse selbst automatisiert
Der Unterschied

Ich baue selbst, statt nur zu beraten

Drei Jahre lang habe ich als IT-Verantwortlicher eines Mittelständlers über 150 Prozesse automatisiert und KI-Agenten in den laufenden Betrieb gebracht – mit eigenem Budget und eigenem Risiko. Sie bekommen keine Folien, sondern Einschätzungen aus der Praxis.

Direkt mit mir, kein Sales-Team

Sie arbeiten in jedem Projekt direkt mit mir – promovierter Informatiker, kein Junior, kein Vertriebler. Aus Qualitätsgründen begrenze ich die Zahl paralleler Mandate.

Anbieterneutral & vertraulich

Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt – vertraulich, DSGVO-konform, NDA auf Wunsch.

Häufige Fragen

Eine Monatspauschale, die sich nach dem Umfang richtet: Anzahl der Systeme und Geschäftsszenarien, Release-Frequenz, Fallvolumen und gewünschte Reaktionszeit – nicht nach Ihrer Unternehmensgröße. Mindestlaufzeit drei Monate, danach monatlich kündbar; wer selten released, bekommt stattdessen die Quartals-Variante zum Festpreis je Review. Reliability Watch ist getrennt und optional. Die Konditionen nenne ich Ihnen im kostenlosen Erstgespräch.

Vertraulichkeit ist Standard: NDA auf Wunsch vor dem ersten Gespräch, DSGVO-konforme Arbeit, und wo nötig arbeiten wir mit EU-gehosteten Modellen oder in Ihren eigenen Systemen. Ihre Daten verlassen Ihr Haus nur, wenn Sie es entscheiden.

Gut so – ich ersetze ihn nicht. Meine Empfehlungen sind anbieterneutral, und die Umsetzung übernimmt, wer am besten passt: Ihre interne IT, Ihr bestehender Dienstleister oder ich. Beides bewerte ich getrennt – eine Folgebeauftragung ist nie Voraussetzung.

Beides. Analyse, Trainings und laufende Services funktionieren remote sehr gut; Executive-Workshops und Diagnosen wirken vor Ort am stärksten. Wir legen es je Termin gemeinsam fest.

Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate; im Erstgespräch bekommen Sie ein ehrliches Startdatum.

Auf keinen – ich bin anbieterneutral. Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt.

Nein – und das können Sie prüfen: Jede Leistung hat einen definierten Umfang und ein klares Ende, nichts verlängert sich automatisch. Ich verkaufe keine Software und keine Lizenzen, starte kein endloses Transformationsprogramm und arbeite nicht mit erfundenen Kennzahlen. Einen nächsten Schritt empfehle ich nur, wenn sich sein Nutzen aus Ihren Zahlen begründen lässt – sonst endet die Zusammenarbeit mit einer ehrlichen Empfehlung, auch wenn sie „das lohnt sich nicht“ lautet.

Prüfpflichtig ist jede Änderung, die das Verhalten des KI-Workflows verändern kann: Prompts und Vorgaben, Modell- oder Anbieterwechsel, größere Wissensbasis-Updates, neue Tool-Anbindungen, Codeänderungen. Ein vereinbarter Release steht drei Arbeitstage vor dem Termin bereit, das Ergebnis liegt binnen zwei Arbeitstagen vor. Kurzfristige Hotfixes dürfen nicht warten – sie gehen raus und werden nachgelagert geprüft; findet die Prüfung eine Regression, bekommen Sie das sofort mit Empfehlung. Veröffentlichen Sie ganz ohne Prüfung, wird das protokolliert – die Verantwortung bleibt beim Release-Owner.

Die Freigabe erteile ich nicht – Release-Owner bleibt Ihr Team. Ich liefere Messergebnisse und eine begründete Empfehlung: freigeben, unter Auflagen freigeben oder stoppen. Die dokumentierte technische Entscheidungsgrundlage – Testkatalog, Prüfläufe, Änderungsprotokoll, Entscheidungsvermerke – können Sie internen und externen Prüfern vorlegen. Sie ersetzt kein Testat, keine Zertifizierung und keine regulatorische Prüfung, und Fehlerfreiheit garantiert sie nicht.

Ihr benannter Fachverantwortlicher – was in Ihrem Geschäftsprozess richtig ist, kann ich nicht allein entscheiden. Neue Grenzfälle labelt Ihr Fachbereich, die automatische Bewertung wird regelmäßig an diesen Urteilen geeicht und die Übereinstimmung gemessen. Produktionsdaten werden vor der Aufnahme in Testfälle minimiert und pseudonymisiert; die Freigabe zur Nutzung kommt von Ihnen, NDA und Auftragsverarbeitungsvertrag stehen vor dem ersten Datenzugriff.

Nicht zwingend. Die Qualitätswartung funktioniert mit Ihrem eigenen Änderungsprozess: gemeldete Releases plus regelmäßige Kontrollläufe. Reliability Watch ergänzt die laufende Überwachung zwischen den Releases – es erkennt stille Verschlechterungen, die kein gemeldetes Release ausgelöst hat. Für aktiv weiterentwickelte KI-Produkte ist die Kombination sinnvoll, für stabile Systeme reicht oft eines von beiden. Welches, sage ich Ihnen ehrlich im Erstgespräch – auch wenn die Antwort „keins von beiden“ lautet.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Michael Gorski
Dr. Michael Gorski

Ihr direkter Gesprächspartner – kein Vorzimmer, kein Sales-Team. Sie erreichen mich persönlich, Antwort innerhalb von 24 Stunden.

So geht es nach Ihrer Anfrage weiter

Anfrage senden

Sie schildern kurz Ihr Anliegen über das Formular. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden persönlich.

Kostenloses Erstgespräch (15 Minuten)

Wir klären, ob es fachlich passt – und Sie erhalten die Konditionen. Keine Verkaufspräsentation.

Ehrliches Startdatum

Passt es, erhalten Sie Umfang, Zeitplan und Starttermin schriftlich. Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate – passt es nicht, sage ich Ihnen das ebenso klar.

Bereit für KI-Qualitätswartung?

Fragen Sie jetzt an oder vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich bei Ihnen.

Ihre Anfrage

Datenschutz

Wie es weitergeht

Testsystem & Release-Takt prüfenJetzt anfragen