KI-Implementierungs-Sprint
Ein klar abgegrenzter Workflow geht in drei bis vier Wochen kontrolliert live in Ihren Systemen – gebaut, getestet, an Ihr Team übergeben. Scope und Abnahmekriterien stehen vor dem Start schriftlich fest; nach 30 Tagen messen wir die Wirkung gemeinsam nach.
Konditionen im kostenlosen Erstgespräch (15 Minuten) · die KI-Potenzialanalyse wird bei Beauftragung zu 100 % angerechnet
Das Wichtigste in Kürze
Der KI-Implementierungs-Sprint bringt einen klar abgegrenzten Prozess in drei bis vier Wochen kontrolliert mit KI in den Livebetrieb – mit schriftlichen Abnahmetests, Betriebssicherheits-Grundausstattung, Team-Training und gemessener Frühwirkung nach 30 Tagen.
- Dauer: 3–4 Wochen ab vollständigem Zugang und bestätigtem Scope, plus 30-Tage-Termin.
- Ergebnis: ein Workflow läuft kontrolliert live – mit Abnahmetests, Rückfallweg und Vorher-Nachher-Vergleich.
- Sicherheit: Rollen, Protokollierung, Fehlerbehandlung und manueller Freigabeschritt sind immer enthalten.
- Für wen: Unternehmen mit einem umsetzungsreifen Prozess – aus Audit, Workshop oder eigener Roadmap.
„Der Plan steht – jetzt soll KI wirklich bei uns laufen.“
Das brauchen Sie jetzt: einen Prozess, der mit KI kontrolliert live läuft – eingeführt, gemessen, an Ihr Team übergeben. In drei bis vier Wochen, mit schriftlichen Abnahmekriterien statt vager Versprechen.
Für Sie richtig, wenn KI bei Ihnen noch nicht im Tagesgeschäft läuft. Läuft bereits KI, die vor Kunden unzuverlässig wird? Dann ist L5 – KI verlässlich in Produktion Ihr Einstieg.
Das haben Sie nach drei bis vier Wochen im Betrieb
In Ihren Systemen, mit festgelegter Nutzergruppe und echten Geschäftsvorgängen – keine Demo. Was „produktiv“ genau heißt, steht unten überprüfbar definiert.
Scope, Testfälle und Abnahmekriterien werden vor dem Start schriftlich vereinbart – übergeben wird erst, wenn die Tests bestanden sind.
Rollen und Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerbehandlung, Rückfallweg auf den manuellen Prozess – immer enthalten, kein Aufpreis.
Gemessene Frühwirkung nach 30 Tagen plus transparente Hochrechnung – inklusive Annahmen und laufender Kosten, keine Schönrechnung.
Code, Prompts, Tests, Konfiguration und Dokumentation gehören Ihnen; Konten laufen auf Ihren Namen. Ihr Team ist trainiert und bedient den Workflow selbst.
Ihr Aufwand dabei – realistisch: Ihr Prozessverantwortlicher braucht zwei bis drei Stunden pro Woche (Prozessaufnahme, Zwischenabnahmen, Feedback), Ihre IT einmalig Zeit für Zugänge und Freigaben, zwei bis drei Testnutzer in Woche 2–3 je ein bis zwei Stunden, das Team rund zwei Stunden für das Training. Weniger anzusetzen wäre unehrlich – eine Produktionseinführung ist auch Organisationsarbeit.
Verbindlicher Rahmen: Scope, Testfälle und Abnahmekriterien stehen vor dem Start schriftlich fest. Die Schlusszahlung wird erst nach bestandener Abnahme fällig – und werden die vereinbarten Tests bei erfüllter Mitwirkung nicht bestanden, ist eine begrenzte Nachbesserungsphase ohne zusätzliches Honorar enthalten.
Woran Sie den Erfolg messen: Der Workflow läuft ohne mich weiter, Ihr Team kann ihn bedienen und jederzeit abschalten – und die gemessene Wirkung steht als Zahl im Abschlussdokument. Nach vier Wochen ist Schluss: Weiter geht es nur, wenn Sie es wollen.
Was „produktiv“ hier konkret heißt
„Produktiv“ ist bei vielen Anbietern ein dehnbarer Begriff – vom Prototyp bis zur Demo. In diesem Sprint ist er überprüfbar definiert. Ein Workflow gilt als produktiv, wenn alle vier Punkte erfüllt sind:
Eine festgelegte Nutzergruppe arbeitet im Tagesgeschäft damit – mit echten Geschäftsvorgängen, nicht mit Testdaten.
Die vor dem Start schriftlich vereinbarten Testfälle sind erfüllt und dokumentiert.
Rollen und Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerbehandlung und ein manueller Freigabeschritt bei kritischen Aktionen.
Der Workflow lässt sich jederzeit abschalten – das Tagesgeschäft läuft dann manuell weiter wie zuvor.
Kontrolliert statt kopflos: Der Workflow startet bewusst mit einer begrenzten Nutzergruppe. Die Entscheidung, ihn auszuweiten, treffen Sie – auf Basis der gemessenen Wirkung, nicht auf Zuruf.
Abgrenzung: Diese Grundausstattung ist der Mindeststandard jedes Sprints – kein Zusatzpaket. Wird der Prozess geschäftskritisch oder wächst das Volumen deutlich, liefert L5 – KI verlässlich in Produktion das vollwertige Mess- und Testsystem und Reliability Watch (L6) die laufende Überwachung. Beides ist optional – der Workflow aus dem Sprint läuft auch ohne.
Leistungsumfang
Kontrolliert live
Ein abgegrenzter Workflow, echte Nutzergruppe, Abnahmetests und Rückfallweg.
Betriebssicherheit inklusive
Rollen, Protokollierung, Fehlerbehandlung – kritische Aktionen mit manueller Freigabe.
Übergabe & Eigentum
Code, Prompts, Tests und Doku gehören Ihnen – Konten auf Ihren Namen.
Training & Wirkungsmessung
Team-Training, Vorher-Nachher-Vergleich, 30-Tage-Termin nach Abschluss.
Umfang und Grenzen – damit der Zeitrahmen hält: Ein Sprint liefert einen klar abgegrenzten Workflow; ein zweiter nur, wenn er dieselbe technische Grundlage nutzt. Angebunden werden Ihre bestehenden Systeme über vorhandene Schnittstellen; Standard ist ein interner Workflow, der nicht direkt beim Kunden sichtbar ist.
Nicht Bestandteil: Datenmigrationen, individuelle Softwareentwicklung jenseits des Workflows und Schreibzugriffe auf ERP- oder Finanzsysteme ohne manuellen Freigabeschritt. Was in Ihrem Fall machbar ist, klärt der Readiness-Check – kostenlos, vor der Beauftragung.
Voraussetzungen: Das steht vor Tag 1
Drei bis vier Wochen sind ein ehrlicher Zeitrahmen – wenn der Start vorbereitet ist. Der Sprint setzt einen ausgewählten, umsetzungsreifen Prozess voraus. Er kann aus dem Audit (L2), dem Executive-Workshop (L3), Ihrer eigenen Roadmap oder einem vorhandenen Fachkonzept stammen. Die Potenzialanalyse (L1) liefert Kandidaten – ob ein Prozess umsetzungsreif ist, klären wir vorab im Readiness-Check.
Ein konkreter Prozess mit klarem Anfang und Ende – nicht „irgendwas mit KI“.
Ein Prozessverantwortlicher mit Entscheidungskompetenz und Zeit für Rückfragen.
Zeit, Menge oder Kosten des heutigen Prozesses sind bekannt – oder in Woche 1 erhebbar.
Benötigte Daten, Dokumente und Schnittstellen sind zugänglich.
IT und Datenschutz haben den Rahmen freigegeben – NDA und AVV vorab, wenn gewünscht.
Zwei bis drei Mitarbeiter testen in Woche 2–3 mit echten Vorgängen.
Der Readiness-Check ist Teil des kostenlosen Erstgesprächs. Fehlt ein Punkt, sage ich Ihnen das vor der Beauftragung – und was nötig ist, um ihn zu schließen. Die drei bis vier Wochen zählen ab vollständigem Zugang, bestätigtem Scope und Freigabe der benötigten Systeme.
Für wen ich arbeite – und für wen nicht
Dafür bin ich gebaut
Hier bin ich nicht der Richtige
Warum Dr. Michael Gorski?
Ich baue selbst, statt nur zu beraten
Drei Jahre lang habe ich als IT-Verantwortlicher eines Mittelständlers über 150 Prozesse automatisiert und KI-Agenten in den laufenden Betrieb gebracht – mit eigenem Budget und eigenem Risiko. Sie bekommen keine Folien, sondern Einschätzungen aus der Praxis.
Direkt mit mir, kein Sales-Team
Sie arbeiten in jedem Projekt direkt mit mir – promovierter Informatiker, kein Junior, kein Vertriebler. Aus Qualitätsgründen begrenze ich die Zahl paralleler Mandate.
Anbieterneutral & vertraulich
Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt – vertraulich, DSGVO-konform, NDA auf Wunsch.
Häufige Fragen
Der Sprint hat einen Festpreis mit definiertem Umfang und klarem Ende – abhängig von Anzahl der Systeme, Schnittstellen und Nutzergruppen, nicht von Ihrer Unternehmensgröße. Die Konditionen nenne ich Ihnen im kostenlosen Erstgespräch, nach dem Readiness-Check. Externe Lizenz-, API- und Hostingkosten weise ich vor Beauftragung separat aus – es gibt keine versteckten Folgekosten.
Vertraulichkeit ist Standard: NDA auf Wunsch vor dem ersten Gespräch, DSGVO-konforme Arbeit, und wo nötig arbeiten wir mit EU-gehosteten Modellen oder in Ihren eigenen Systemen. Ihre Daten verlassen Ihr Haus nur, wenn Sie es entscheiden.
Gut so – ich ersetze ihn nicht. Meine Empfehlungen sind anbieterneutral, und die Umsetzung übernimmt, wer am besten passt: Ihre interne IT, Ihr bestehender Dienstleister oder ich. Beides bewerte ich getrennt – eine Folgebeauftragung ist nie Voraussetzung.
Beides. Analyse, Trainings und laufende Services funktionieren remote sehr gut; Executive-Workshops und Diagnosen wirken vor Ort am stärksten. Wir legen es je Termin gemeinsam fest.
Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate; im Erstgespräch bekommen Sie ein ehrliches Startdatum.
Auf keinen – ich bin anbieterneutral. Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Daten und Ihrem Budget passt.
Nein – und das können Sie prüfen: Jede Leistung hat einen definierten Umfang und ein klares Ende, nichts verlängert sich automatisch. Ich verkaufe keine Software und keine Lizenzen, starte kein endloses Transformationsprogramm und arbeite nicht mit erfundenen Kennzahlen. Einen nächsten Schritt empfehle ich nur, wenn sich sein Nutzen aus Ihren Zahlen begründen lässt – sonst endet die Zusammenarbeit mit einer ehrlichen Empfehlung, auch wenn sie „das lohnt sich nicht“ lautet.
Gut eignen sich wiederkehrende, dokumenten- oder textlastige interne Prozesse mit klarem Anfang und Ende – etwa Angebotserstellung, Posteingangsbearbeitung, Berichtswesen oder Datenaufbereitung. Ich lehne ab: Prozesse ohne messbare Ausgangsbasis, direkt kundenwirksame oder geschäftskritische Abläufe als Erstprojekt und Vorhaben, die in Wahrheit eine Systemeinführung oder Datenmigration sind. Genau das klärt der Readiness-Check – bevor Sie beauftragen.
Alles Ihnen: Quellcode samt Repository, Prompts, Testfälle, Konfiguration und Dokumentation. Konten und Lizenzen laufen auf Ihren Firmennamen; ein anderer Dienstleister kann jederzeit übernehmen. Laufende Kosten wie Lizenzen, API-Nutzung und Hosting weise ich vor Beauftragung separat aus – und sie fließen in die Wirkungs-Hochrechnung ein, damit die Ersparnis ehrlich gerechnet ist.
Scope, Testfälle und Abnahmekriterien stehen vor dem Start schriftlich fest. Werden die Tests bei erfüllter Mitwirkung nicht bestanden, enthält der Sprint eine begrenzte Nachbesserungsphase ohne zusätzliches Honorar – und die Schlusszahlung wird erst nach bestandener Abnahme fällig. Eine Garantie auf ROI oder absolute Fehlerfreiheit gebe ich nicht; die gibt es bei KI nicht seriös.
Ihr Team kann den Workflow nach dem Training bedienen, pflegen und über den dokumentierten Rückfallweg jederzeit abschalten – das Tagesgeschäft läuft dann manuell weiter wie zuvor. Der 30-Tage-Termin ist enthalten und dient der Nachmessung und Feinjustierung. Danach entscheiden Sie: Betrieb in Eigenregie, punktuelle Unterstützung oder laufende Überwachung mit Reliability Watch (L6) – optional, keine Voraussetzung.
So geht es nach Ihrer Anfrage weiter
Sie schildern kurz Ihr Anliegen über das Formular. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden persönlich.
Wir klären, ob es fachlich passt – und Sie erhalten die Konditionen. Keine Verkaufspräsentation.
Passt es, erhalten Sie Umfang, Zeitplan und Starttermin schriftlich. Aus Qualitätsgründen begrenze ich parallele Mandate – passt es nicht, sage ich Ihnen das ebenso klar.
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Wie es weitergeht
Ihre neuen KI-Prozesse bleiben unter Beobachtung: monatlicher Statusbericht, Alarm bei Abweichungen – monatlich kündbar.
Mehr erfahren →Wenn es geschäftskritisch wirdKI verlässlich in ProduktionWird der Prozess geschäftskritisch, bekommt er ein vollwertiges Mess- und Testsystem.
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